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Referenten/innen 4. BusinessForum Mittelstand

Referenten Hauptvorträge:
Dr. Theo Waigel
Prof. Dr. Richard Merk

Referenten/innen Themensymposien:
(nach Zunamen alphabetisch geordnet)

Jörg Brünig
Wolfgang Hahl
Sieglinde Haufler
Jens Heidorn
Stephan Heinrich
Prof. Dr. Norbert Höptner
Dr. Jonathan Loeffler
Dipl. Wirtschaftsingenieur Wilfried Ludwigs
Gerhard Lukas
Andreas Naunin
M.Sc. Falk Neubert
Manfred Onderka
Martin W. Puscher
Dr.-Ing. Christian Scharff
Guntram Stadelmann
Hans-Jürgen Steeb
Thomas Sterk
Prof. Christoph Wamser
Dr. Christian Wolff
Prof. Dr. Alexander J. Wurzer


Weitere Informationen zu Referenten/innen folgen in Kürze.

Dr. Theo Waigel
Vortrag:

„Business unlimited:
Wie Kapital und moderne Unternehmensführung Hand in Hand gehen“

Wussten Sie eigentlich, dass der Vorschlag für den Namen der heutigen europäischen Währung von Herrn Dr. Theo Waigel stammt? Beim Blick zurück räumt Waigel heute zwar ein, dass der Name „Euro“ nicht unbedingt erotisch klinge, doch das sei ihm egal gewesen: „eurotisch reicht!“

Bereits in jungen Jahren ging Waigel in die Politik, war Landesvorsitzender der Jungen Union Bayern und später zehn Jahre lang Parteivorsitzender der CSU. Von 1989 bis 1998 oblag ihm als Bundesfinanzminister die Verwaltung der Geldmittel Deutschlands.

Dabei war Waigel Wegbereiter der europäischen Währungsunion und somit der „Druckbetankung“ Deutschlands und Europas für die fortschreitende Internationalisierung in Wirtschaft und Politik. Obwohl viele Außenstehende dieser Währungsunion skeptisch gegenüberstanden, hat Waigel am „Andersdenken“ festgehalten, politische und wirtschaftliche Verantwortung übernommen und neue Wege aufgezeigt – mit anderen Worten: er hat sich als Querdenker mit Innovationspotenzial gezeigt.

Auch nach seinem Rückzug aus den öffentlichen Ämtern 2002 bleibt er bis heute im „Unruhestand“: Vorzugsbehandlungen in der Wirtschaft umgehen, für einen stabilen Preis und damit die Grundvoraussetzung allgemeinen Wachstums und starker Wirtschaft kämpfen, wenn es sein muss auch gegen die Stimmen anderer. Ein solches „Handeln aus Verantwortung“ (so der Titel einer seiner Veröffentlichungen) will Waigel heute auch bei internationalen Unternehmen verinnerlichen, gerade auch bei den mittelständischen. Diesen steht Waigel heute als Finanz- und Wirtschaftsexperte mit Rat und Tat zur Seite.

Wir sind uns sicher, dass er auch beim 4. BusinessForum Mittelstand in seinem Vortrag und als Teilnehmer der Podiumsdiskussion mit dem einen oder anderen Gedanken jenseits der Norm, aber mit profitablem Nutzen, wird aufwarten können.


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Prof. Dr. Richard Merk 
Vortrag:

Die Wahrheit über Innovation und Wachstum – so saniert der Mittelstand!

„Ein Businessplan ist mehr als die Summe seiner Einzelteile. Businesspläne müssen dem Wettbewerb standhalten! Sie müssen so gut sein, dass Entscheider, Investoren und alle anderen Beteiligten sie positiv bewerten“ – so steht es im „Handbuch zum Businessplan“ von Professor Dr. Richard Merk. Jahrgang 1951, ist Merk seit vielen Jahren in tragenden Rollen im und für den Mittelstand tätig. Unter anderem ist er Vorstandsmitglied der Stiftung „Bildung und Handwerk“ und Geschäftsführer der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Bielefeld. Die staatlich anerkannte, private FHM wurde im Jahr 2000 gegründet – vom Mittelstand für den Mittelstand. Ziel ist die praxisnahe Qualifizierung von Fach- und Führungskräften mit betriebswirtschaftlichem Know-how für die mittelständische Wirtschaft. Merk selbst ist Hochschullehrer für die Fachbereiche Existenzgründung und –sicherung und führt hier der künftigen Generation an Jungunternehmern neue Wege der Unternehmensführung vor Augen.

Beim 4. BusinessForum Mittelstand wird Merk in seinem Vortrag aufzeigen, wie sich Mittelständler von Überflüssigem lösen und sie beim Ziel einer nachhaltigen Gesundung ihrer Geschäftsprozesse auf den intelligenten Mix von Technologieeinsatz, Leistungswillen und Innovationskraft setzen können. Zusätzlich bringt Merk seinen Standpunkt in der hochkarätigen Podiumsdiskussion ein.

Mehr Informationen unter www.fhm-mittelstand.de/iug.html.

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Thomas Sterk (Strategie-Symposium)
ist Geschäftsführer der PdM von Podewils und Partner Unternehmensberatung GmbH. Der 1958 geborene Unternehmensberater unterstützt mittelständische Unternehmen seit 20 Jahren nach dem Motto „Zukunft erfolgreich gestalten“ bei der strategischen Ausrichtung. Darüber hinaus gibt er seine berufliche Erfahrung weiter als Geschäftsführer im Interimsmanagement (1989 bis 1992), als Aufsichtsrat in den Branchen IT und Medien (1992 bis 1996) und als Vorsitzender des Aufsichtsrates in der Branche Medien (1996 bis 2002). Thomas Sterk ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und aktuell Vorsitzender eines Aufsichtsrates in der Branche Gesundheit. Getreu dem Leitspruch „Die Zukunft eines Unternehmens ist klar vorhersehbar – man muss nur die Lage richtig einschätzen können!“ liegt der Schwerpunkt seiner methodischen Kompetenz in der Strategieberatung, der Restrukturierung und Sanierung und im Change Management.

Mehr Informationen unter www.pdm-con.de.

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Guntram Stadelmann (Weiterbildungs-Symposium)
Jahrgang 1974, ist als Redakteur im Projektmanagement der G+F Verlags- und Beratungs- GmbH in Baden-Baden tätig und dort für die journalistische Aufarbeitung mittelstandsspezifischer IT-Themen verantwortlich. Der Diplom-Medienpraktiker und studierte M.A. für Germanistik und Anglistik an der Universität Tübingen betreute im Zuge der aktuellen BestPractice-IT Kampagne zur Förderung der IKT-Kompetenzen bei Mitarbeitern unter anderem die Arbeiten am BestPractice-IT Kompendium "eSkills im Mittelstand - Potenzial Mitarbeiter" sowie am gleichnamigen BestPractice-IT Pocket-Guide.

Mehr Informationen unter www.bestpractice-it.de.

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Stephan Heinrich (Marketing-Symposium)

ist Geschäftsführer der Heinrich Management Consulting. Der heute 44jährige Management-Trainer und Buchautor sammelte in den 80er Jahren erste berufliche Erfahrungen als Programmierer in einem deutschen Softwarehaus der ersten Stunde. Da der Kontakt und die Auseinandersetzung mit Menschen ihm dort fehlten, ging er in den Vertrieb. Nach einigen Jahren mit einigen blauen Augen und etlichen motivierenden Erfolgserlebnissen lockte die erste Führungsposition, ein parallel zum Beruf durchgeführtes Fernstudium folgte. Dann, inzwischen Vater von zwei Kindern, die erste Aufgabe als Geschäftsführer und als Vize Präsident Central Europe eines US-Amerikanischen Softwareherstellers. Allein verantwortlich für das Wohl und Wehe von Unternehmens- und Mitarbeitererfolg. Eine wichtige Voraussetzung bei dieser Entwicklung war für ihn die im Jahr 1999 abgeschlossene Ausbildung zum Management-Trainer bei Dr. Rainer W. Stroebe. Die dort erworbenen Fähigkeiten gepaart mit den praktischen Erfahrungen waren 2001 die solide Grundlage für den Start in die berufliche Selbstständigkeit als Trainer nach rund 20 Jahren Erfahrung in der IT-Branche.


Stephan Heinrich ist auch Referent des Praxisvortrages "CRM"  im Rahmen des Hewlett-Packard Kolloquiums.

Mehr Informationen unter www.heinrichmc.de.

Ende Oktober 2007 erschien das Buch „Verkaufen an Top-Entscheider“ im Gabler Verlag. Darin hat Stephan Heinrich auf den Punkt gebracht, was die erfolgreichsten Verkäufer richtig machen. Knapp 170 Seiten Lesevergnügen, die sich lohnen!
Bestellungen auf der Website von Heinrich Management Consulting oder bei Amazon.de.

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Prof. Dr. Alexander J. Wurzer (Know-how-Schutz-Symposium)
leitet das Instituts für Intellectual Property Management der Steinbeis-Hochschule Berlin. Sein Forschungsinteresse gilt dem internationalem Technologietransfer und Lizenzierung, der Ökonomie und dem Management von Technologie und Innovation, dem Know-how Schutz sowie allen Fragen zur Wertschöpfung durch IP. Er ist Lehrbeauftragte an zahlreichen Universitäten in Europa und Autor von über 120 Publikationen zum Themen wie Patentmanagement und Know-how-Schutz. Prof. Dr. Wurzer ist geschäftsführender Gesellschafter der PATEV ® GmbH & Co. KG, Gesellschaft für die Bewertung und Verwertung von Schutzrechten und Technologien. In der Berufspraxis betreut der 1969 geborene promovierte Physiker Industrieunternehmen, Kreditinstitute und Finanzdienstleister, Patentanwälte sowie Insolvenzverwalter. Seine Arbeitsfelder liegen in der Bewertung von praktischem Know-how-Schutz sowie der Analyse von Schutzrechten, dem Portfolio-Management, der Verwertung und der Lizenzierung von Technologie und Intellectual Property Assets sowie den Recherche bzw. Informationssystemen im Patentwesen.

Mehr Informationen unter www.sti-ipm.de.


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Sieglinde Haufler (Excellence-Symposium) 
ist 1. Vizepräsidentin und Schatzmeisterin des Verbands deutscher Unternehmerinnen e.V. (VdU), des einzigen Wirtschaftsverbands für Unternehmerinnen in Deutschland. Beruflich ist sie als Steuerberaterin und Mitgesellschafterin der HN Steuerberatungsgesellschaft mbH (Karlsruhe) mit den Schwerpunkten betriebswirtschaftliche Beratung, Testamentsvollstreckung, Gesellschaftsrecht, Steuer- und Strategieberatung tätig.
Ehrenamtlich engagiert sie sich als Mitglied im Hochschulrat der FH Koblenz, in das vom Ministerium für Wirtschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur Rheinland-Pfalz berufen wurde, sowie als Rechnungsprüferin beim Cyber-Forum e.V.

Sieglinde Haufler ist Country Delegate für die Schweiz im VdU International Team (VIT). Als Mitglied im VdU und engagiert sie sich seit 1993  im Gremium des Landesverbandes Baden/Pfalz-Saar, seit 2004 als stellvertretende VdU-Landesverbandsvorsitzende Baden/Pfalz-Saar sowie seit 2006 als Mitglied des Bundesvorstands des VdU. Ihre besonderen Themenschwerpunkte beim VdU sind das effiziente Wissens- und Qualitätsmanagement

Mehr Informationen unter www.vdu.de.

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Manfred Onderka (Kompetenz-Symposium) 
ist Mitglied des Bundesvorstands der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) – des mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedern größten deutschen Verbands von Jungunternehmern unter 40 Jahren – und zeichnet sich dort für den Ressort Existenzgründung und –sicherung verantwortlich. Bereits seit mehr als zehn Jahren unterstützt er aktiv das Bestreben der WJD, die Akzeptanz für unternehmerisches Handeln in Deutschland zugunsten eines „Unternehmen Zukunft“ zu erhöhen.

Onderka, Jahrgang 1972, ist Geschäftsführer der OnIT GmbH, Agentur für Internet, Intranet und Netzwerklösungen, Ansbach/Mittelfranken. Er ist ausgebildeter Industriekaufmann und hat an der staatlichen Fachoberschule Nürnberg die Fachrichtung „Technik“ sowie an der Fachhochschule Ansbach Betriebswirtschaft, Fachrichtung „Organisation und Wirtschaftsinformatik“, studiert. Auch außerhalb der Wirtschaftsjunioren beweist Onderka soziale Kompetenzen: unter anderem in der Projektgruppe „Familienbewusste Arbeitswelten“ des Bündnis für Familie, Stadt- und Landkreis Ansbach.

Mehr Informationen unter www.wjd.de.
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Andreas Naunin (Weiterbildungs-Symposium)
 
ist Mitglied der Geschäftsleitung der SAP Deutschland AG & Co. KG. Seit Anfang 2006 trägt er beim führenden Anbieter von betriebswirtschaftlicher Software die Verantwortung für den Unternehmensbereich Mittelstand in Deutschland.
Naunin ist sich sicher, dass in Zukunft „Business und IT immer näher zusammen rücken“. Von dieser Entwicklung, so Naunin, kann jedes mittelständische Unternehmen, egal welcher Größe oder Branche, profitieren – vorausgesetzt, deren Verantwortliche fördern entsprechende Kompetenzen, die es den Mitarbeitern ermöglichen, die Arbeitsabläufe im Unternehmen mit und durch den Einsatz von IT zu beherrschen und weiter zu entwickeln.

Bevor Andreas Naunin die Verantwortung für das Mittelstandsgeschäft übernahm, war der studierte Betriebswirt seit 1999 in verschiedenen verantwortlichen Positionen für SAP Deutschland tätig. Das Walldorfer Unternehmen entwickelt bereits seit mehr als 35 Jahren erfolgreich Unternehmenssoftware für eine Vielzahl von Branchen. Rund 30.000 kleinere und mittlere Unternehmen weltweit haben sich bereits für Lösungen von SAP entschieden.
Seine berufliche Laufbahn begann Andreas Naunin 1993 beim mittelständischen Maschinenbauer Carl Schenck AG. Er hält einen Master-Degree der Universität Kiel in Business & Administration.

Naunin ist zudem Teilnehmer der Podiumsdiskussion.

Mehr Informationen unter www.sap.de.
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Jörg Brünig (Performance-Symposium) 
ist Senior Director Channel Sales Germany bei der Fujitsu Siemens Computers GmbH in München. Er ist verantwortlich für die Betreuung und regionale Unterstützung für alle Vertriebs-, Distributions- und Servicepartner der Fujitsu Siemens Computers. Der gelernte Maschinenbau-Ingenieur arbeitet seit mehr als 25 Jahren in der IT-Branche und sammelte wertvolle Erfahrungen in Leitungsfunktionen, insbesondere in Bereichen IT-Leiter, Logistik, Einkauf, Fertigungsleitung und Produktentwicklung. Seit 1998 ist der 48-jährige im indirekten Vertrieb tätig. In seiner Freizeit ist der seit 27 Jahren verheiratete Vater von vier erwachsenen Kindern leidenschaftlicher „Nicht-Golfer“, Angler und Motorradfahrer.

Mehr Informationen unter www.fujitsu-siemens.com.
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 Dr.-Ing. Christian Scharff (Hewlett-Packard-Kolloquium) 
ist Vorstand der accuris AG, ein auf IT-Security und Sicherheitsmanagement spezialisiertes Consultingunternehmen in München und Renchen/Baden. Er ist Honorardozent und hält Vorlesungen für IT-Sicherheit an der BA Villingen-Schwenningen (University of Cooperative Education). Dr. Scharff hat in seiner Funktion als lizenzierter IT-Grundschutzauditor des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und als Datenschutzauditor bereits eine Vielzahl von Unternehmen in puncto IT-Sicherheit unter die Lupe genommen. Basierend auf seinen umfangreichen Erfahrungen berät er unter anderem den Bayerischen Rundfunk bei der Einführung eines Informationssicherheitskonzeptes sowie die Chefs einer Reihe von mittelständischen Unternehmen in Baden und Bayern zum Vorgehen bei der Entwicklung und Einführung von praxisnahen Sicherheitskonzepten.

Dr. Scharff ist Jahrgang 1957, hat an der Technischen Universität Dresden studiert und promoviert. Er war in den Jahren 1990 bis 1996 Prokurist und Geschäftsbereichsleiter bei einem Münchener Unternehmen der IT-Branche, bevor er ein eigenes Planungs- und Consultingbüro für IT-Sicherheit und Netzwerke (accuris Netzwerkplanung & Consulting) gründete.

Mehr Informationen unter www.accuris.de.

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 Martin W. Puscher (Hewlett-Packard-Kolloquium)  

Martin W. Puscher ist als Unternehmer und Moderator ein renommierter Experte für den Mittelstand in Deutschland und Europa. Er berät Unternehmen aus der Industrie und der Dienstleistung in Fragen der Strategie und Taktik zur Gewinnung von mittelständischen Kunden. Der studierte Kaufmann und Psychologe ist ein profunder Kenner des mittelständischen Unternehmers. Zahlreiche Studien seines Unternehmens befassen sich mit dem Entscheidungsverhalten von mittelständischen Firmen und dem Einfluss von Technologien auf die Zukunftsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen.

Puscher ist Moderator der Podiumsdiskussion 

Mehr Informationen unter www.pfg-net.de.

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Wolfgang Hahl (Management-Symposium)
 

ist seit Januar 2008 als Geschäftsbereichsleiter für die IBM Deutschland GmbH, Geschäftsstelle Mittelstand, verantwortlich und leitet die IBM Partnership Solution Center in Deutschland. Die Geschäftsstelle Mittelstand gehört zum IBM Geschäftsbereich General Business und arbeitet eng mit regionalen Geschäftspartnern zusammen. Über die Partnership Solution Center (PSC) in Stuttgart, München, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Hamburg und Berlin, betreut IBM ihre Partner vor Ort. Vor seiner jetzigen Position war Wolfgang Hahl innerhalb der IBM Software Group für das Mittelstandsgeschäft verantwortlich und leitete darüber hinaus die Software Channel Organisation. Seit 1995 hatte Wolfgang Hahl Führungspositionen in den Bereichen Hardware, Software und Channel inne, die alle einen starken Mittelstandsbezug hatten. Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann bei IBM begann Wolfgang Hahl im Jahr 1984 seine berufliche Laufbahn bei IBM in Deutschland. Dort war er in verschiedenen Funktionen tätig, unter anderem als Vertriebsbeauftragter im Mittelstand.

Weitere Informationen unter www.ibm.com/de/mittelstand.

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 Prof. Christoph Wamser (Mobility-Symposium) 
ist Direktor der Deutschen Gesellschaft für Managementforschung und Inhaber der Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere E-Business an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, University of Applied Sciences. Zu seinen Forschungs- und Beratungsschwerpunkten zählen technologieorientierte Managementkonzepte und Wachstumsstrategien. Mobile Business bildet hierbei einen besonderen Schwerpunkt. Als Fachgutachter unterstützt Prof. Wamser sowohl das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) als auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Professor Wamser studierte Betriebswirtschaftslehre und Soziologie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main und der University of California, Berkeley und arbeitete zehn Jahre für eine führende amerikanische Management- und Technologieberatung. Die Ergebnisse der Arbeiten von Prof. Wamser werden in Managementzeitschriften (z.B. Manager Magazin und Wirtschaftswoche), in Wirtschaftszeitschriften (z.B. Financial Times Deutschland und Handelsblatt), in IT-Publikationen (z.B. Computerwoche und Information Week) sowie in elektronischen Medien (z.B. ARD Tagesthemen) vorgestellt. Er ist zudem Autor zahlreicher Fachbeiträge und Bücher, unter anderem des Financial-Times-Bestseller „Outgrowing“.

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 M.Sc. Falk Neubert (eBusiness-Symposium) 
ist Doktorand der Universität Osnabrück im Fachbereich BWL/Produktions-Management und Wirtschaftsinformatik, sowie Geschäftsführer der Agentur für eBusiness und eCommerce, ecoservice (www.ecoservice.de). Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die Evaluierung und Einführung von Enterprise Resource Planning Systemen auf Basis Freier Software. Herr Neubert ist für die Evaluierung von OpenSource ERP-Systemen an der Universität Osnabrück verantwortlich. Die Ergebnisse werden durch das Regionalzcentrum für Electronic Commerce Anwendungen Osnabrück (RECO) interessierten Unternehmen zur Verfügung gestellt. Der studierte Wirtschaftsinformatiker (M.Sc. Information Systems) berät seit 10 Jahren im Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) Unternehmen in Fragen des elektronischen Geschäftsverkehrs.

Weitere Informationen unter www.r-e-c-o.de und  www.pmwi.uni-osnabrueck.de.
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 Dr. Christian Wolff (Infrastruktur-Symposium) 
ist von der IHK Karlsruhe öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Systeme und Anwendungen der Informationsverarbeitung.
Die Schwerpunkte des Sachverständigenbüros Dr. Wolff  sind die unabhängige und herstellerneutrale IT-Beratung von Geschäftsführern und Entscheidern, der Datenschutz und das IT-Sicherheitsmanagement. Darüber hinaus wird Dr. Wolff von Gerichten als Sachverständiger zu Erstellung von Gutachten beauftragt.Die typischen Fragestellungen aus der Berufspraxis lauten "Ist unsere Informationsverarbeitung für die Zukunft richtig ausgerichtet ?", "Wie lassen sich die strategisch wichtigen Geschäftsprozesse angemessen durch Warenwirtschaftssysteme unterstützen", "Wo lassen sich in der IT Kosten einsparen ?", "Welche Dienstleistungen können ausgelagert werden ?" oder "Wie kann die Leistung der eigenen IT-Abteilung oder von externen Dienstleistern auditiert werden ?".
 
Christian Wolff, Jahrgang 1954, hat Mathematik und Betriebswirtschaftslehre studiert und in Informatik promoviert. Nach langjähriger Industrieerfahrung hat er 2002 sein eigenes Sachverständigenbüro gegründet. Er ist ehrenamtlich für die IHK Weiterbildung tätig.
 
Mehr Informationen unter www.sv-wolff.de

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 Gerhard Lukas (Kommunikations-Symposium) 
ist Distribution Account Manager bei Cisco Deutschland, Jahrgang 1964, und Project-Manager für die Bereiche Partner-Training, Partner-Entwicklung, neue Business-Modelle und Business-Planung.
Vielschichtige Erfahrungen im Bereich Product-Management, Channel-Management in Zentral- und Osteuropa, die Leitung eines mittelständischen Handelsbetriebs - sowie Consulting- und Moderatoren-Tätigkeit fliessen in sein Gesamtprofil mit ein. Eine hochwertige Expertise im Bereich Kommunikation durch NLP-Zertifikate und -Praktika sowie eine berufsbegleitende Ausbildung in Religionspädagogik ergeben ein stimmiges Bild.

Weitere Informationen unter www.cisco.de/mittelstand.
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 Jens Heidorn (Kommunikations-Symposium) 
ist Channel Systems Engineer bei Cisco Deutschland, dabei Project-Manager für den Bereich SMB-Partner-Entwicklung im technischen Bereich. Nach dem BWL-Studium sammelte er vielschichtige Erfahrungen im Bereich Product-Management bei der Netzwerk-Distribution sowie bei einem taiwanesischen SMB Netzwerk Hersteller, bevor er als Channel Systems Engineer bei Cisco tätig wurde.

Weitere Informationen unter www.cisco.de/mittelstand.

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 Hans-Jürgen Steeb (Standards-Symposium) 
ist seit 2003 für die RITZ Pumpenfabrik GmbH & Co. KG als Leiter der IT/ORG tätig und beschäftigt sich im Zuge der Unternehmensneuausrichtung mit den Themen IT-Strategie und -controlling, Restrukturierung, Standardisierung und Umsetzung. Im Zuge dessen wurden die historisch sehr heterogen gewachsenen Anwendungssysteme in ein ERP-System integriert, die Netzwerkinfrastruktur standardisiert und auf einen aktuellen technischen Stand gebracht, sowie der Umzug der IT bedingt durch die Zusammenlegung von Werken vollzogen. Davor war er für verschiedene IT-Dienstleister als Berater tätig. Seit 1994 hatte er in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Branchen in verantwortlichen Positionen schwerpunktmäßig die Aufgabe, eine umfassende Neuausrichtung der IT strategisch zu planen und umzusetzen. Damit erwarb er umfangreiches Einführungs-Know-How mit verschiedenen ERP-Systemen.

Mehr Informationen unter http://www.prozeus.de/prozeus/praxis/ritz/.

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 Dipl. Wirtschaftsingenieur Wilfried Ludwigs (Risikomanagement-Symposium) 
ist Leiter des Steinbeis-Transferzentrums Mittelstand in Bischweier. Der 1952 geborene Niedersachse ist verheiratet und Vater von 3 Kindern. Von 1978 bis 1996 arbeitete er in Unternehmen der Hausgeräte-, Metall- und Bauindustrie. Seit 1996 ist er freiberuflich in Unternehmen des Mittelstands und Non-Profit-Einrichtungen tätig. Seine Erfahrungsschwerpunkte liegen im Marketing und Vertrieb, insbesondere marktorientierte Unternehmensentwicklung. Darüber hinaus ist er Lehrbeauftragter der Berufsakademie und der Universität Karlsruhe sowie bei der Führungsakademie ORGAKOM Waldbronn. Er ist Mitglied im Marketing Club Karlsruhe und engagiert sich als ehrenamtlicher Vorstand der Hospiz-Stiftung Karlsbad-Waldbronn.

Nach seinem Vorschlag werden im Risikomanagement systemisch die Gefahren aus Markt und Wettbewerb (Systemanalyse) analysiert und der Risiko-Management-Prozess bedarfsgerecht gestaltet. Das Ergebnis einer speziellen Markt- und Wettbewerbsanalyse sind z.B. Wirkungsstrukturen und mit ökonometrischen Verfahren quantifizierte Indikatoren der Markt-/ Geschäftsentwicklung. Die individuell gestalteten Planungs- und Berichtssysteme steuern die kontinuierliche Risiko-Analyse, die Weiterentwicklung der Sicherheitskonzepte und das akute Krisenmanagement.

Mehr Informationen unter www.UnternehmerProjekte.de.

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 Dr. Jonathan Loeffler (Innovations-Symposium) 
(*1969), Leiter des Steinbeis-Europa-Zentrums in Karlsruhe, hat an der European School of Chemistry in Strasbourg Chemie studiert. 1991 legte er sein Diplom in drei Sprachen ab und hat 1995 am Max-Planck-Institut für Metallforschung / Universität Stuttgart seine Promotion mit Spezialgebieten „Thin Films“ und „Nanomaterials“ absolviert. Im Anschluss an die Promotion war er für das Max-Planck-Institut für Metallforschung als „Scientific Consultant“ tätig. Seit 1996 arbeitet er für die Steinbeis-Stiftung. Während seiner Tätigkeit hat er sich spezialisiert auf die Unterstützung von KMU, das Management von europäischen Projekten und den internationalen Technologietransfer, insbesondere zwischen deutschen und französischen Unternehmen.

Jonathan Loeffler hat unterschiedliche europäische Forschungsprojekte mit KMU (Klein- und Mittelständische Unternehmen) geleitet und an zahlreichen verschiedenen Förderungsmaßnahmen der Europäischen Kommission für Technologieroadmaps, Innovation Management Techniques, Best Practice of Innovation und Euromanagement teilgenommen. Er ist erfahren im Umgang mit den Schwierigkeiten und Ansprüchen der auf europäischer Ebene tätigen KMU. Seit März 2000 leitet er das Steinbeis-Europa-Zentrum in Karlsruhe.

Mehr Informationen unter www.steinbeis-europa.de.

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 Prof. Dr. Norbert Höptner (Innovations-Symposium) 
ist Europabeauftragter des Wirtschaftsministers von Baden-Württemberg und leitet das Steinbeis-Europa-Zentrum mit Büros in Stuttgart und Karlsruhe. Er ist außerdem Professor für Signalverarbeitungssysteme an der Hochschule Pforzheim. Seit Juli 2005 führt er zusätzlich die Wirtschaftsfördergesellschaft Nordschwarzwald als Geschäftsführer. Norbert Höptner wurde am 07.12.1952 in Aschaffenburg geboren, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter.
Er hat an der Technischen Hochschule in Darmstadt Nachrichtentechnik studiert und 1982 an der Universität Karlsruhe im Bereich der Digitalen Signalverarbeitungssysteme promoviert.
1989 erfolgte seine Erstberufung als Professor an die Fachhochschule Karlsruhe. Ab 1992 baute er als Gründungsdekan den Fachbereich Elektrotechnik an der Fachhochschule Pforzheim auf, war von 1995 – 1999 Prorektor und von 1999 – 2003 Rektor der Hochschule für Gestaltung, Technik und Wirtschaft in Pforzheim.

Seine Expertise und Standpunkt bringt er ebenfalls in der Podiumsdiskussion ein.

Mehr Informationen unter www.steinbeis-europa.de.
 

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